Prozession über Feld und Flur
Am Pfingstmontag versammelten sich die Gläubigen und auch junge Familien zunächst um 9:00 Uhr in der Pfarrkirche zur Feier des Schaueramtes zusammen mit Pfarrer Markus Lettner. Es erklangen dabei bekannte pfingstliche Kantoren- und Gemeindegesänge sowie die Schubertmesse. Im Anschluss daran fand bei herrlicher Witterung die traditionelle Flurprozession in gewohnter Weise statt. Vier Männer trugen den „Himmel“ unter dem Pfarrer Lettner das Allerheiligste Sakrament des Altares trug. Während der Prozession wurde wieder an den vier Stationen „Hummel-Kapelle“ am Kapellenweg, beim Flurkreuz der Haarziegelhütte, beim Altar am Stallhof sowie bei der Kapelle am Harrhof Halt gemacht und am Ende jeweils der sakramentale Segen mit der Monstranz erteilt wurde. Zuvor betete man in verschiedenen Anliegen:
1. Station: Um Gottes Segen, die in Beruf tätig sind
2. Station: Für alle, die in der Landwirtschaft tätig sind
3. Station: Um Gottes Segen für die Eltern, Erzieher und Verantwortlichen in der Bildungsarbeit
4. Station: Für alle, die in öffentlicher Verantwortung stehen und im sozialen Dienst tätig sind
Als Lektorinnen fungierten Roswitha Spangler und Waltraud Koller, als Vorbeter Alois Koller. Die Kantorengesänge übernahm Tobias Straka. Für die vorbildliche Gestaltung der Stationsaltäre zeigten sich wieder die Familien Reisinger, Großer, Meier (Stallhof) und Meier (Harrhof) verantwortlich.
Den Abschluss der Flurprozession bildete die Rückprozession zur Pfarrkirche, wo Pfarrer Lettner den sakramentalen Schlusssegen erteilte. Tobias Straka begleitete an der Orgel das Schlusslied „Glorwürdge Königin“.




















